Neckarsulm

SR-75 Neckarsulm

SR-75 beim Neubau einer Fabrikhalle in Neckarsulm

Auftraggeber war ein namhafter Automobilhersteller. Dieser musste aufgrund mangelnder freier Flächen seine Produktionsstätte erweitern. Daher wurde entschieden, die alten Hallen abzureißen und dann auf der freiwerdenden Fläche neue und höhere Hallen zu bauen.

Aufgrund der geographischen Lage des Werkes war dies eine bautechnische Herausforderung. Auf einer Längsseite des Werksgeländes fließt der Neckarkanal und auf der anderen grenzt unmittelbar die Bundesstraße B 27 an. Für die eigentliche Baustelle bedeutete dies, dass verschiedenste Gewerke parallel auf dem Baufeld arbeiteten wie z.B. Abbruch/Recycling, Spezialtiefbau, Erdbewegung und Hochbau.

Von Dezember bis Februar war dort die Drehbohranlagen SOILMEC SR-75 im Einsatz.

Die Aufgabe bestand in der Herstellung von insgesamt ca. 500 Bohrpfählen mit einer mittleren Tiefe von 10 m die in dem dort anstehenden Fels eingebunden werden mussten. Die Bohrungen selbst wurden komplett verrohrt mit einem Außenrohr von 1180 mm hergestellt. Das Baufeld lag im Bereich eines früheren Flussbettes. Über die Bohrtiefe wurden unterschiedliche Überlagerungsschichten angetroffen, von Sand über grobe Kiese bis hin zu Muschelkalk. Außerdem musste mit Grundwasser ab einer Tiefe von 5 – 8 m gerechnet werden. Der Baugrund galt deshalb als anspruchsvoll zu bohren.

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